Tisch mit Allergie
Der Gast liest die Allergene in seiner Sprache, bevor er fragt, und sein Hinweis erreicht die Küche mit dem richtigen Tisch.
Allergene auf der Karte
Lade die Karte hoch, die du ohnehin hast, und markiere die 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene einmal pro Gericht. Sie erscheinen in ES · CA · NL · EN · DE · FR. Du gibst jedes Gericht frei, bevor es online geht, und der gravierte QR-Code am Tisch bleibt unberührt. 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Für den Arbeitsalltag
Die Verordnung (EU) 1169/2011 und das spanische Real Decreto 126/2015 verpflichten dich, die 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene anzugeben – auch bei unverpackt servierten Speisen. Die europäische Verordnung regelt die Pflicht, nicht aber die Sanktionen: die stehen im spanischen Gesetz Ley 17/2011 de Seguridad Alimentaria y Nutrición und reichen je nach Schwere von 5.000 € bis 600.000 €. Mit der digitalen Karte muss dein Team Allergene nicht mehr aus dem Gedächtnis bestätigen: Es steht schwarz auf weiß da, in der Sprache des Gastes, und es bleibt festgehalten, was wann geändert wurde.
Ohne deine Freigabe wird nichts veröffentlichtVon der Karte zur Veröffentlichung
Erstelle ein Konto und lade die Karte hoch, die du heute benutzt – als PDF, Foto oder Link.
Geh sie Gericht für Gericht durch und markiere, welche Allergene jeweils enthalten sind.
Prüfe, wie sich das in den sechs Sprachen liest, und gib frei, was du veröffentlichst.
Ändert sich ein Rezept, korrigierst du es einmal und alle sechs Sprachen ziehen mit.
Was dein Team selbst steuert
Webstability bereitet die Gerichte, die Allergene und die Übersetzungen vor; das letzte Wort hast du. Du gibst Gericht für Gericht frei, bevor veröffentlicht wird, und änderst danach alles Nötige vom Handy aus, zwischen zwei Services.
Der Gast liest die Allergene in seiner Sprache, bevor er fragt, und sein Hinweis erreicht die Küche mit dem richtigen Tisch.
Du korrigierst das Allergen einmal am Gericht und alle sechs Fassungen der Karte sind aktuell.
Die Angaben stehen schriftlich fest und sind veröffentlicht – nicht im Kopf des Kellners, der heute frei hat.
FAQ
Ja. Die Verordnung (EU) 1169/2011 und das spanische Real Decreto 126/2015 verpflichten dazu, die 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene anzugeben, auch bei unverpackt servierten Speisen. Die europäische Regel setzt die Pflicht; die Sanktionen kommen nicht aus ihr, sondern aus dem spanischen Gesetz Ley 17/2011 de Seguridad Alimentaria y Nutrición.
Die Ley 17/2011 stuft Verstöße ab: leicht, 5.000 bis 25.000 €; schwer, 25.001 bis 100.000 €; und sehr schwer, 100.001 bis 600.000 €. Wer den Verstoß einstuft und welcher Betrag gilt, entscheidet die spanische Verwaltung. Das ist allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Nein. Du markierst das Allergen einmal am Gericht und es erscheint in ES · CA · NL · EN · DE · FR mit derselben Bedeutung. Du kopierst und übersetzt nichts von Hand, und du zahlst nicht für jede Sprache neu, wenn du ein Gericht änderst.
Du korrigierst das Gericht, schaust dir an, wie es aussieht, und veröffentlichst. Die Änderung ist sofort in allen sechs Sprachen zu sehen, und der gravierte QR-Code am Tisch bleibt derselbe.
Du, als Verantwortlicher für den Betrieb: deshalb wird ohne deine Freigabe nichts veröffentlicht. Webstability bereitet die Gerichte und die Übersetzungen vor, aber jedes Gericht geht durch deine Prüfung, bevor es auf der Karte sichtbar ist.
Webstability
Selbst hochladen, prüfen und veröffentlichen. Danach hält dein Team Gerichte, Sprachen und Verfügbarkeit aktuell.
30 Tage kostenlos testen